Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Geht es Ihnen auch so?
Oft sieht man vor
lauter Bäumen
den Wald
nicht!

Zigtausend Quadratmeter Ausstellungfläche, so werben heute die Einrichtungsgiganten in ihren Faltblättern, die uns als Zeitungbeilage
oder Postwurfsendung erreichen.



Ein riesiges Angebot, so groß, dass deren "Fachverkäufer" es selber nicht kennen und ihre Not haben, in ihrer eigenen Abteilung, der sie zugeordnet sind, einen Überblick zu haben. Hier kann keine gute Einrichtungsberatung stattfinden, der Kunde ist auf sich alleine gestellt, irrt durch die Etagen und hat es mit vielen verschiedenen Verkäufern zu tun, oft sogar wechselnd in einer Abteilung. Das Entgelt der Verkäufer besteht hauptsächlich aus einer Provison, die sich aus dem Umsatz ermittelt, meist sind es Teilzeitkräfte, sporadisch anzutreffen.

Wie kann hier ein langfristiger vertrauensvoller Kontakt aufgebaut werden und eine umfassende, unabhängige und kompetente Beratung stattfinden?

Schade eigentlich, verfügen doch heute auch die riesigen Möbelcenter in XXXL -Format über interntionale Einrichtungskollektionen und Produkte, die man bislang nur beim "Edeleinrichter" bekommen hat. Egal, ob es die Markenküche, das edle Lederpolstermöbel aus der Schweiz, das Designer-Schlafzimmer aus Italien oder bekannte Einrichtungskollektionen aus Westfalen oder Baden-Württemberg ist.

Oder in den kleinen, edlen Einrichtungshäusern, so eines, wie ich es 10 Jahre lang selber besessen und geführt habe! Kompetente Mitarbeiter, meist der Inhaber selber,  mit Fachkenntnissen, leider festgelegt auf die eigene kleine Kollektion, die keine großen Alternativen zulässt, weil eben der Mitbewerber in Nachbarort die Kollektion des anderen Herstellers ergattert hat und exklusiv führt, die er gerne selbst gehabt hätte. "Selektiver Vertrieb" nennt das die Industire. Verständlicherweise ist dieser Einrichter nicht interessiert, das Produkt des Mitbewerbers in seine Gesataltungsvorschläge mit einzubeziehen, auch wenn dieses besser passen würde; vielmehr möchte er soviel als möglich aus seinem guten, aber eingeschränkten Sortiment unterbringen!

Schließlich gibt es viele ambitionierte Inneneinrichter mit ihren Studios, die anspruchsvolle Einzelteile haben, die eine gute Ergänzung zu einem Gesamtarrangement darstellen, nur keiner kennt diese Firmen und das Angebot ist doch zu klein und zu speziell.

Wieso nicht ein Teil von IKEA in Kombination mit dem schandbar teurem, aber begehrenswerten Bauhausklassiker, vor dem Fenster ein Vorhang, gekauft beim Bühnenbedarf, in Kombination mit einer Tapete, die wir gemeinsam entworfen und speziell haben anfertigen lassen? Wie in der Mode, die Kombination macht es aus. 

Sie meinen, das sei k
ompliziert? Für mich nicht, das ist mein Tagesgeschäft, so verstehe ich meine Arbeit!

Ich bin unabhängig und neutral, kenne den Markt, weiß, was machbar ist, bin geschickt in der Kombination von Stilen und Elementen, denke in manchen Dingen quer und habe ein Auge für das Detail, für die gute Qualität sowie den angemessenen Preis! Und, da können Sie versichert sein, ich gehe mit Ihrem Budget so verantwortungsvoll um, als wäre es mein eigenes, hart verdientes Geld !

Wann gehen wir gemeinsam einkaufen?

Ich freue mich auf Sie!

JOACHIM GEHRKE | mein Productscout 
                               Frankfurt l Baden-Baden
    

... und wenn Sie ein bestimmtes Produkt suchen, z.B. eine Ergänzung zu Vorhandenem, oder ein besonderes Möbelstück, das Sie sonstwo gesehen haben, dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.
Möglicherweise kann ich Ihnen helfen, schließlich kenne ich den Markt; schon über 30 Jahre!